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Franziska Kraft Cellistin Cellounterricht Berlin

Vita & Referenzen

 

Vita

Franziska Kraft ist seit der Jahrtausendwende als Kammermusikerin und Bandcellistin in Berlin und ganz Deutschland tätig. Ihr besonderes Interesse gilt seit Beginn ihrer musikalischen Karriere stilübergreifenden Projekten. Gleichzeitig ist sie als Orchestermusikerin aktiv und gibt regelmäßig Recitals und Hauskonzerte mit dem von ihr entwickelten Konzertformat "cello pur", in welchem sie musikalische Einflüsse aus Weltmusik, Alter Musik, Romantik und Improvisation verbindet. Konzertreisen führten sie u.a. nach Schweden, Frankreich, in die Schweiz und in die USA. Orchesterengagements verbanden Franziska Kraft u.a. mit dem Konzerthausorchester Berlin, dem Filmorchester Babelsberg und der Kammersymphonie Berlin. Sie wirkte an zahlreichen CD-Einspielungen mit und spielt unter anderem ein eigens für sie gebautes fünfsaitiges Baßcello. Ihre CD "Tsching Taschenhymnen" wurde für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert.

2004 - 2009 absolvierte Franziska Kraft ihr künstlerisches Studium an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin und schloß dies als Diplomcellistin für Klassische Musik ab. Meisterkurse belegte sie u.a. bei Peter Hörr, Peter Bruns und Wolfgang Boettcher und erhielt darüber hinaus besondere Inspiration durch Unterricht mit Tabea Zimmermann, Antje Weithaas, Kristin von der Goltz, John Holloway, Frances-Marie Uitti, Oli Bott, Gabriel Koeppen und Susanne Paul. Während ihres Studiums begann sie, mit MusikerInnen aus Experimenteller Musik, Improvisation, Jazz und Weltmusik zusammenzuarbeiten und verschiedenste musikalische Einflüsse in ihr Spiel zu integrieren. Bereits während ihrer Ausbildung war sie Preisträgerin des Wettbewerbs "Jugend musiziert" und Stipendiatin der Sulzbacher Meisterkurse. Geboren und aufgewachsen in Berlin-Mitte erhielt Franziska Kraft ihre erste musikalische Ausbildung an der Musikschule "Fanny Hensel" und am Bachgymnasium Berlin (Spezialschule für Musik).

 

Discographie (Auswahl)

2017 TOLKAR celloduo und Andrea Chudak "Hüte dich, bleib wach und munter" BELLA MUSICA
2017 Tsching "Taschenhymnen" GLM MUSIC
2016 Jenny Weisgerber "Ashes to stardust" SOULFOOD
2015 Trio Con Mio "Frühling" INDIE
2014 Tsching "VagabundenSuite" OOMOXX
2011 Tsching "Serenata" OOMOXX
2010 Toni Mahoni "Irgendwat is immer" ROOF MUSIC
2009 Madeleine Bloom "Minutia" INDIE

 

Referenzen (Auswahl)

Konzerthausorchester Berlin
Kammersymphonie Berlin
Filmorchester Babelsberg
Hedwigskathedrale Berlin
Ensemble des Friedrichstadtpalast Berlin
Musikschule Berlin-Mitte "Fanny Hensel"
Umweltfestival Berlin
European String Teachers Association
Berliner Dom
Rudolstadt Weltmusikfestival
Lange Nacht der Museen Berlin
Radialsystem Berlin
Orgelfestival Korschenbroich
Theater unterm Dach Berlin
Composer's Orchestra Berlin
Deutscher Tonkünstlerverband Berlin
Anne Imhof Aufnahmen zu FAUST (Biennale Venedig)

 

Publikumsstimmen & Kritiken

"Die exzellente Musikerin Franziska Kraft beherrschte ihr Instrument perfekt."
(Märkische Allgemeine)

"Sie sind wirklich eins mit Ihrem Instrument."
(anonymer Gästebucheintrag, Berlin)


"Franziska Kraft punktete mit stürmischer Bewegtheit, Sentimentalität und atemberaubendem Ausdruck - malte ein Stimmungsbild in a-Moll."
(Sächsische Zeitung)


"So habe ich das Cello noch nie gehört."
(Kommentar eines Konzertbesuchers, Neu Zittau)

"Mit ihrem Violoncello begeisterte sie die Konzertbesucher und präsentierte ihr vielfältiges Können der verschiedenen Spieltechniken kraftvoll und sicher."
(Frankenpost)

"Hohe Sanglichkeit und Tonqualistät, Virtuosität, Esprit und eine überquellende Gefühlswelt. Ein schöner Klang-Abend, prächtig anzuhören und voller beseelter Empfindung."

(Märkische Oderzeitung)

"Traumhaft. Ich hätte Ihnen noch stundenlang zuhören können."
(Kommentar einer Konzertbesucherin, Korschenbroich)


"Franziska Kraft machte mit ihrem Spiel ihrem Namen alle Ehre und brachte mit einer gewaltigen Intensität die Stimme ihres Cellos wie eine große Aura in den Kirchenraum. Eine ganze Bandbreite großer lyrisch-sanglicher Qualitäten und mächtig zupackender Ton- und Rhythmusbeherrschung leuchtete auf."
(Konzert-Rezension im Gemeindebrief, Heiligensee)

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